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Ferien mit dem LESE-HAUS (23.08.2010) |
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Lustige und spannende Geburtstagsgeschichten verspricht das LESE-HAUS in den kom-menden Sommerferien. Die Lesungen im Alten Botanischen Garten finden dieses Mal im Rahmen des 25jährigen Jubiläums der Stadtbücherei in der Nonnengasse statt. Jede Woche wird eine Lesepatin oder ein Lesepate eine andere Geschichte vorlesen.
Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung immer im Alten Botanischen Garten an einem lauschigen Plätzchen statt. Bei schlechtem Wetter zieht man spontan in die Stadt-bücherei um.
Zielgruppe:
Kinder zwischen fünf und acht Jahren
Bitte mitbringen:
− Sonnenschutz
− geeignete Kleidung
− geeignetes Sitzkissen für draußen
Treffpunkt:
Spielplatz im Alten Botanischen Garten
Bei jedem Wetter
Termine:
Do., 12.08.2010 10 - 11 Uhr
Do., 19.08.2010 10 - 11 Uhr
Do., 26.08.2010 10 - 11 Uhr
Do., 02.09.2010 10 - 11 Uhr
Do., 09.09.2010 10 - 11 Uhr
Der Eintritt ist kostenlos.
Gruppen sollten sich bitte vorab anmelden.
LESE-HAUS
Stadtbücherei
Tel.: 07071 / 204-1447
Mail: lese-haus@tuebingen.de
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Bürgerpreisverleihung (28.02.2010) |
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Der Bürgerpreis wurde am 5.
Dezember 2009 im Zimmertheater an Frau Christa Hagmeyer als Initiatorin und Koordinatorin des Projekts "LeiTa - Lernen im Tandem" verliehen.
LeiTa besteht seit 2006 und funktioniert so: Ehrenamtliche Patinnen und Paten begleiten Kinder und Jugendliche längerfristig unter dem Motto "In der Schule mitkommen - mitkommen in den Beruf". Schülerinnen und Schüler - oft mit Migrationshintergrund, sollen die Schule erfolgreich besuchen, Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen und Selbstständigkeit entwickeln, Berufssperspektiven bekommen und sich mit aussagekräftigen Unterlagen bewerben können.
Frau Hagmeyer wählt die Patinnen und Paten sorgfältig aus, bringt die "Tandems" zusammen und sichert die institutionelle Einbindung sowie den Fortbestand des Projekts. Sie selbst betreut 3 Patenkinder.
LeiTa-Paten (im Alter von 30 bis 70 Jahren) treffen sich einmal wöchentlich mit ihren Schützlingen und bieten je nach Bedarf Lernbegleitung, Erweiterung der Sprachkenntnisse, Unterstützung beim Übergang in andere Schulen, bei Berufsfindung und Bewerbung. Sie halten Kontakt zu Eltern und Schule und geben den Kindern Halt, den sie manchmal im Elternhaus nicht haben. Derzeit werden ca. 60 Kinder und Jugendliche von 55 Paten betreut.
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Tübinger Bürgerpreis 2009 (20.11.2009) |
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Zum achten Mal vergibt die Bürgerstiftung Tübingen in diesem Jahr den Bürgerpreis. Mit 1.000 € würdigt sie damit Bürgerinnen und Bürger, die sich in herausragender Wei-se bürgerschaftlich engagieren. Preisträger des letzten Jahres war Herr Walter Kübler für sein Engagement für Menschen, die nicht mehr reisen können, indem er ihnen mit Diavorträgen die Welt nach Tübingen brachte.
Über 100 Vereine und Initiativen wurden bereits von der Bürgerstiftung angeschrieben und aufgefordert, bürgerschaftlich engagierte Personen für den Tübinger Bürgerpreis 2009 vorzuschlagen. Das Vorschlagsrecht ist nicht auf Vereine beschränkt – jede/-r kann eine geeignete Person benennen. Um die Vorschläge so objektiv wie möglich zu bewerten, hat die Bürgerstiftung Tübingen eine Reihe von Auswahlkriterien für die Vergabe des Bürgerpreises aufgestellt. Danach soll die vorgeschlagene Person bisher in der Öffentlichkeit unbekannt sein und in der Regel keine wesentliche Funktion, etwa im Vorstand eines Vereines, ausüben. Die Tätigkeit soll schwerpunktmäßig gemeinnützig sein, sie muss freiwillig oder ehrenamtlich ausgeübt werden. Besonders ins Gewicht fallen Dauer und Intensität des Engagements, Resonanz der Betroffenen und die Ak-zeptanz im Team.
Wer Personen vorschlagen möchte, sollte also auf diese Kriterien eingehen. Vorschläge können bis Samstag 31.10.2009 bei der Bürgerstiftung eingereicht werden.
Bürgerstiftung Tübingen
Uta Schwarz-Österreicher
Bei der Fruchtschranne 5
72070 Tübingen
E-Mail: soziales@tuebingen.de
Frühere Preisträger und Preisträgerinnen waren: Hella Mohr (2002), Robert Schütz und Collin Schubert (2003), Gisela Enzmann-Becker (2004), Christa Bialas (2005), Hilde-gard Markert (2006) sowie Anneliese Wiedmann und Elisabeth Julien (2007).
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Bürgerpreis 2008 ging an Walter Kübler (13.02.2009) |
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Kurz vor Weihnachten, am 20. Dezember 2008, hat die Bürgerstiftung Tübingen wie in jedem Jahr den Bürgerpreis verliehen. Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert und wird an Tübingerinnen und Tübinger verliehen, die sich in herausragender Weise bürgerschaftlich engagieren. Unter zehn Vorschlägen, die aus der Bürgerschaft kamen, wählte die Jury in diesem Jahr Walter Kübler aus. Der passionierte Fotograf, der in diesem Jahr 90 wird, begeisterte sein älteres Publikum 27 Jahre lang mit Reiseberichten. Von 1988 bis 2005 hat er über 600 Nachmittage in der Hirsch-Begegnungsstätte und in Altenheimen zu 60 Themen gestaltet, selbstverständlich ehrenamtlich. Als begeisterter Fotograf bereiste er ganz Europa. Immer wieder stellte er aus seinem Bildschatz neue Diaserien zusammen,
z. B. Die Donau von der Quelle bis zur Mündung.
Seine Nachmittage zeichneten sich nicht nur durch wohlgewählte Bilder aus, sondern auch durch gute Erklärungen, Hintergründe, Daten und Fakten. Seine kunsthistorischen und geografischen Kenntnisse wurden allseits bewundert und geschätzt. Sein Erzählstil begeisterte auch junge Menschen und selbst Menschen mit Sehbehinderung konnten die Landschaften und Sehenswürdigkeiten durch die hervorragenden Beschreibungen miterleben.
 Foto:Ulrich Metz/Schwäbisches Tagblatt
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Gütesiegel für Bürgerstiftung Tübingen (06.10.2008) |
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Bereits im Jahr 2006 hat der Bundesverband Deutscher Stiftung der Bürgerstiftung Tübingen das Gütesiegel verliehen. Bürgerstiftungen können das Gütesiegel erhalten, wenn sie den 10 Kriterien des Arbeitskreises Bürgerstiftungen entsprechen, darunter wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit, regionale Ausrichtung, Förderung des bürgerschaftlichen Engagements. Es hat zwei Jahre Gültigkeit.
Die Bürgerstiftung Tübingen hat sich nun erfolgreich darum beworben, wieder mit dem Gütesiegel ausgezeichnet zu werden und ist damit eine von 166 Bürgerstiftungen bundesweit, denen diese Anerkennung zuteil wurde. Im Mittelpunkt der Arbeit der Bürgerstiftung Tübingen steht derzeit das Vorleseprojekt für Kinder „Lesehaus“, das die Bürgerstiftung zusammen mit der Stadtbücherei durchführt.

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Bürgerstiftung Tübingen lobt Bürgerpreis 2008 aus (06.10.2008) |
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Zum siebten Mal vergibt die Bürgerstiftung Tübingen in diesem Jahr den Tübinger Bürgerpreis. Der Preis ist mit 1000 Euro dotiert und würdigt Bürgerinnen und Bürger, die sich in herausragender Weise bürgerschaftlich engagieren. Preisträgerinnen des letzten Jahres waren Anneliese Wiedmann für ihr Engagement bei der Sonntagsküche im Schlatterhaus und Elisabeth Julien für ihre Verdienste um zugewanderte Menschen in der Südstadt.
Über 100 Vereine werden von der Bürgerstiftung wieder direkt angeschrieben und aufgefordert, Personen für den Bürgerpreis vorzuschlagen. Das Vorschlagsrecht ist nicht auf Vereine beschränkt – jeder kann eine geeignete Person benennen. Um die Vorschläge so objektiv wie möglich zu bewerten, hat die Bürgerstiftung Tübingen Auswahlkriterien für die Verleihung des Bürgerpreises aufgestellt. Die vorgeschlagene Person soll eher im Schatten der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen und in der Regel keine herausgehobene Funktion, etwa im Vorstand eines Vereins, ausüben. Die Tätigkeit soll schwerpunktmäßig gemeinnützig sein, sie muss freiwillig und ehrenamtlich ausgeübt werden. Besonders ins Gewicht fallen Dauer und Intensität des Engagements, Resonanz der Betroffenen und die Akzeptanz im Team. Wer Personen vorschlagen möchte, sollte auf diese Kriterien eingehen. Vorschläge können bis zum 31.10.2008 bei der Bürgerstiftung Tübingen eingereicht werden.
Bürgerstiftung Tübingen
Uta Schwarz-Österreicher
Bei der Fruchtschranne 5
72070 Tübingen
e-mail: soziales@tuebingen.de |
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Kulturfenster erneuert und erweitert (17.09.2008) |
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Anlässlich der Fertigstellung der Vitrinen in der Unterführung zum Alten Botanischen Garten lädt die Bürgerstiftung
Tübingen die Presse und alle Interessierten zu einem kleinen Sektempfang ein
am Samstag, 20. September um 14.00 Uhr
vor den Vitrinen in der Unterführung am Alten Botanischen Garten.
In der Silvesternacht 2007 / 2008 wurden die Scheiben zu Bruch geschlagen – jetzt ist die Unterführung zum alten
botanischen Garten wieder hell und die Vitrinengalerie sogar erweitert. Stadt und Bürgerstiftung haben dabei Hand
in Hand gearbeitet: Die zerbrochenen Glasscheiben wurden von der Stadt ersetzt. Auch die Bürgerstiftung
Tübingen ließ sich durch die gewalttätige Zerstörung nicht entmutigen. Sie erweiterte die Einbauten wie geplant
um acht neue Vitrinen.
Damit ist nun auch die bisherige Schmuddelecke beim Trafo-Häuschen von der eleganten Glas-Stahl-Konstruktion
umfasst und die Verbindung von der Innenstadt zur Universität erheblich aufgewertet. Rund 45.000 Euro hat die
Bürgerstiftung noch einmal aufgebracht, insgesamt sind rund 90.000 Euro an Stiftungsgeldern in das Projekt
geflossen.
Von den neuen Vitrinen sind sieben Stück bereits vergeben, die letzte Vitrine ist noch frei. Interessenten müssen
einmalig 3.000 Euro aufwenden, dann können sie die Vitrine sieben Jahre lang nutzen. Kulturschaffende werden
bei der Vergabe bevorzugt berücksichtigt. Interessenten können sich beim Vorstandsmitgliede Uta Schwarz-
Österreicher melden (Telefon 204-1250 oder E-Mail soziales@tuebingen.de). |
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Nachruf Dr. Rudolf Steiert (22.07.2008) |
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Am Dienstag, 01. Juli 2008 verstarb nach kurzer schwerer Krankheit unser lieber Gründungsstifter und Vorstandskollege
Dr. Rudolf Steiert.
Seinem engagierten Einsatz ist es zu verdanken, dass die Bürgerstiftung zahlreiche Projekte verwirklichen konnte. Besonders am Herzen lag dem begeisterten Leser das Leseprojekt für Kinder, das er initiiert und begleitet hat.
Wir verlieren mit Herrn Dr. Steiert einen außerordentlich feinsinnigen, gebildeten und in jedem Sinne angenehmen Menschen.
Sein Name und sein Werk werden mit der Geschichte der Bürgerstiftung Tübingen für immer verbunden bleiben.
Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten.
Tübingen, 09. Juli 2008
BÜRGERSTIFTUNG TÜBINGEN
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Zwei Preisträgerinnen für den Bürgerpreis 2007 (22.04.2008) |
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Am 15.Dezember hat die Bürgerstiftung Tübingen zum 6.Mal den Tübinger Bürgerspreis verliehen. Die Wahl aus den vielen beeindruckenden Vorschlägen fiel so schwer, dass der Preis dieses Mal geteilt wurde.
Frau Anneliese Wiedmann arbeitet seit 14 Jahren in der Sonntagsküche im Schlatterhaus. Mit einem wöchentlichen Arbeitseinsatz von 8-10 Stunden koordiniert sie die Arbeit von 44 Ehrenamtlichen und sorgt dafür, dass etwa 100 Gäste, hauptsächlich Wohnungslose, am Sonntag Frühstück und ein warmes Mittagessen erhalten. Von der Materialbeschaffung bis zur Sponsorenwerbung kümmert sich Frau Widmann um alles, was gebraucht wird.
Die zweite Preisträgerin ist Elisabeth Julien. Ihr breites ehrenamtliches Betätigungsfeld gilt Menschen in schwierigen Situationen, hauptsächlich in der Südstadt. Sie kümmerte sich um Flüchtlinge aus dem Libanon und aus Vietnam, um ausländische Familien in der Stuttgarter Straße und Aussiedler/innen. Sie leitete das Erzählcafé im Wennfelder Garten in Kooperation mit der Caritas und leistet Besuchsdienste für Kranke und Senioren. Die Liste könnte fortgesetzt werden.
Die mit je 500 Euro dotierten Preise wurden im Zimmertheater Tübingen von Bürgermeister Michael Lucke vergeben. Schauspieler des Theaters spielten, passend zum Thema und hervorragend in der Darbietung, eine Szene aus: Die sieben Tage des Simon Labrosse. Eine Lesung der Stifterin Helga Vogel und die musikalischen Darbietungen von Susanne Geiger rundeten das Programm ab.
Frühere Preisträgerinnen und Preisträger waren: Hella Mohr (2002), Robert Schütz und Collin Schubert (2003), Gisela Enzmann-Becker (2004), Christa Bialas (2005), Hildegard Markert (2006).
Die Bürgerstiftung Tübingen wird im Jahr 2008 wieder einen Bürgerpreis ausloben.

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Das Projekt „Vorlesen für Kinder“ der Bürgerstiftung Tübingen (09.03.2008) |
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Ziel des Projektes ist es, Jungen und Mädchen im Alter von 3 – 8 Jahren an Texte heranzuführen, Lust am Lesen zu wecken und ihre Sprachentwicklung zu fördern. Wir möchten gerade die Kinder erreichen, die nur schwer Zugang zum Lesen bekommen.
Das Vorlese-Projekt soll mit dem Jahr 2008 starten. Es ist auf drei Jahre angelegt und wird von der Bürgerstiftung mit 5.000 € jährlich ausgestattet.
Das Projekt soll mit ehrenamtlichen Lesepaten durchgeführt werden, in enger Kooperation mit der Stadtbücherei (Frau Petra Wucherer), mit Kindergärten und Grundschulen. Verantwortlich für die Organisation ist - in Kooperation mit dem Vorstand der Bürgerstiftung (Dr. Rudolf Steiert) - ein/e Koordinator/in, den/die der Vorstand anhand der vorliegenden Bewerbungen zum 1.1.2008 einstellen wird. Zum Auftakt ist eine öffentliche Leseveranstaltung im Sparkassen-Carré geplant.
Dr. Rudolf Steiert (Vorstand der Bürgerstiftung), 01.10.2007 |
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